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Wie bringen uns die September-Temperaturen bis zu 35 Grad in Deutschland erneut ins Schwitzen?

Im September kehrt die Hitze nach Deutschland zurück: In den kommenden Tagen sind Temperaturen bis zu 35 Grad zu erwarten. Während der Norden unter wechselhaftem Wetter leidet, können die Temperaturen im Süden deutlich ansteigen. Experten warnen jedoch vor Unsicherheiten in der Wettervorhersage.

Wie bringen uns die September-Temperaturen bis zu 35 Grad in Deutschland erneut ins Schwitzen?
liebeslakritze from Germany via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Der Herbst steht unmittelbar bevor, doch Deutschland kann sich noch einmal auf sommerliche Temperaturen freuen. Die ersten Tage im September erwarten Temperaturen von bis zu 35 Grad in verschiedenen Landesteilen.

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Dr. Karsten Brandt, Klimatologe, erläutert, dass ab einem wechselhaften Mittwoch insbesondere im Norden Deutschlands Temperaturschwankungen zu erwarten sind. Die Wetterlage wird das Land in zwei unterschiedliche Zonen unterteilen: Während die Küstenregionen unter grauen Wolken und feucht-kaltem Wetter leiden, können die Temperaturen am Oberrhein bis Donnerstag und Freitag auf 25 bis 26 Grad steigen.

Am Samstag ist in der Mitte Deutschlands sowie an den Küsten mit Regen zu rechnen, bevor der Sommer sich erneut zurückmeldet. Eine Südwestströmung bringt subtropische Luft aus dem Mittelmeerraum, was die Temperaturen ansteigen lässt.

Der Diplom-Meteorologe Dominik Jung weist darauf hin, dass ab dem 5. September ein drastischer Temperaturanstieg von bis zu 33 bis 35 Grad prognostiziert wird. Diese Hitzewelle soll bis zum 9. September andauern, wobei die genauen Werte variieren könnten. Experten warnen, dass trotz des interessanten Trends auch Unsicherheiten bestehen. Andere Vorhersagen zeigen flächendeckende Temperaturen von bis zu 27 Grad im Norden und etwa 32 Grad im Südwesten an.

Die Entwicklung des Wetters bleibt spannend, da der Temperaturverlauf weiterhin unbeständig ist. Dr. Brandt erklärt, dass der Montag voraussichtlich warm bleibt, jedoch Gewitter mit sich bringen könnte. Bereits am Dienstag wird eine erneute Abkühlung erwartet, gefolgt von einem weiteren Temperaturanstieg von Mittwoch bis Freitag. Die Wetterlage könnte auch Sturmwarnungen nach sich ziehen, was die Situation zusätzlich kompliziert.

Der Sommer 2026 hat bereits eine beeindruckende Bilanz: Laut dem Deutschen Wetterdienst war er der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen, mit einem Durchschnittswert von 19,6 Grad. Nur der Sommer 2003 war mit 19,7 Grad wärmer. Die Häufigkeit der Hitzetage war in diesem Jahr außergewöhnlich, mit etwa 22 Tagen, an denen die Temperaturen 30 Grad überschritten, sowie rund fünf Tagen mit Werten von mindestens 35 Grad. Extremes Wetter hat bereits zu zahlreichen hitzebedingten Todesfällen geführt.

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Quellen: Bild, tagesschau

Bildquelle: liebeslakritze from Germany via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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