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Apple implementiert Anzeigenfunktion für seine Karten-App

Apple führt in seiner Kartenanwendung Werbung ein, die zunächst in den USA und Kanada sichtbar wird. Die Anzeigen erscheinen als „Vorgeschlagene Orte“ oder in den Suchergebnissen und sind klar als Werbung gekennzeichnet, ohne persönliche Daten der Nutzer zu verwenden.

Apple implementiert Anzeigenfunktion für seine Karten-App
Bildquelle: X auf Unsplash

Apple hat jetzt offiziell die Einführung von Werbeanzeigen in seiner Kartenanwendung bekannt gegeben. Zunächst werden diese Anzeigen in den USA und Kanada verfügbar sein. In den nächsten Wochen wird eine schrittweise Aktivierung erfolgen, sodass die Mehrheit der Nutzer in beiden Ländern bald die neuen Funktionen nutzen kann. Damit bleibt das Unternehmen dem Zeitrahmen treu, der bereits im März 2026 skizziert wurde und einen Start für den Sommer vorsah.

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Einführung der Werbeanzeigen

Im März 2026 hatte Apple bereits die Pläne zur Integration von Werbung in der Karten-App vorgestellt und einen Sommerstart in den USA und Kanada angekündigt. Am 25. August 2026 wurde die Funktion aktiviert, und es wird erwartet, dass bis September die meisten Nutzer in den beiden Ländern Zugriff auf die Anzeigen haben werden.

Wo die Anzeigen angezeigt werden

Für die Platzierung der Werbung in Apple Maps hat das Unternehmen zwei Hauptbereiche definiert. Zum einen erscheinen sie als „Vorgeschlagene Orte“, noch bevor Nutzer einen Suchbegriff eingeben. Zum anderen können relevante Anzeigen in den Suchergebnissen sichtbar werden, sobald ein Nutzer einen Begriff eingibt.

Deutliche Kennzeichnung der Werbung

Um versehentliche Klicks auf die Werbeanzeigen zu vermeiden, hat Apple sich entschieden, diese klar zu kennzeichnen. Alle Anzeigen innerhalb der „Apple Karten“ App tragen das Etikett „Anzeige“ sowie ein spezielles Ort-Symbol, das es Nutzern ermöglicht, sie sofort als bezahlte Platzierungen zu identifizieren. Ein Klick auf dieses Symbol bietet zudem weitere Informationen darüber, welche Kontextdaten zur Auswahl der Anzeige geführt haben.

Datenschutz bei der Werbung

Apple stellt klar, dass in Apple Maps keine personalisierte Werbung geschaltet wird. Dies unterscheidet sich von Angeboten wie dem App Store oder Apple News, wo auf Nutzerdaten basierende Profile für Werbetreibende erstellt werden. In der Karten-App erscheinen lediglich Anzeigen, die zu den Kontextdaten der aktuellen Sitzung passen, einschließlich der eingegebenen Suchbegriffe, der aktuellen Kartendarstellung und des ungefähren Standorts.

Keine Verknüpfung mit persönlichen Daten

Das Unternehmen hat zudem versichert, dass die Werbeanzeigen nicht mit den Apple Accounts der Nutzer verknüpft werden. Die Werbeplattform wird keinen Zugriff auf personenbezogene Daten haben. Des Weiteren greift Apple Maps nicht auf Informationen wie Alter oder Geschlecht der Nutzer zu. Ausnahmen bilden Accounts, die für Kinder unter 13 Jahren eingerichtet sind; in diesen Fällen werden keine Anzeigen angezeigt. Gleiches gilt für Konten, die für Bildungszwecke eröffnet wurden.

Schutz der Nutzerprofile

Um zu verhindern, dass aus dem Betrachten und Interagieren mit Anzeigen Nutzerprofile abgeleitet werden, nutzt Apple eine zufällig generierte Kennung, die sich mehrmals pro Stunde ändert. Alle weiteren Details, die zur Auswertung der Werbekampagnen benötigt werden, sind nicht mit dem individuellen Apple Account verknüpft.

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Quellen: techbook, Bild

Bildquelle: Bildquelle: X auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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