Bürgerbeteiligung zur Entwicklung des Stadtteils Fasanenhof
Die Anwohnerinnen und Anwohner des Stadtteils Fasanenhof haben sich intensiv mit der zukünftigen Gestaltung ihres Viertels auseinandergesetzt. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen, Einrichtungen und Fachleuten wurden zahlreiche Ideen und Vorschläge erarbeitet. Diese betreffen unter anderem die Neugestaltung des Europaplatzes, die Verbesserung der Wegeverbindungen sowie die Nutzung der Entwicklungsflächen im Stadtteil.
Das Amt für Stadtplanung und Wohnen lädt zu einer öffentlichen Veranstaltung ein, um über den aktuellen Stand der Planungen zu informieren. Diese findet am Mittwoch, den 30. September, von 17:45 Uhr bis etwa 20 Uhr im Bürgertreff Fasanenhof, Europaplatz 26A, statt.
Ausstellung und Informationen
Im Rahmen der Veranstaltung wird auch eine Ausstellung präsentiert, die die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung sowie die Machbarkeitsstudien für die Flächen am Bonhoefferweg und am Ehrlichweg veranschaulicht. Zudem werden Vertreter der Gemeinde St. Ulrich über den Umbau des Kirchengebäudes berichten.
Die Veranstaltung bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Projekte zu informieren. Fachleute aus der Verwaltung und Planung stehen bereit, um Fragen zu beantworten und den Austausch zu fördern. Zudem können die Anwohner an der Aktion Rathaus lädt ein: Erleben Sie einen Blick hinter die Kulissen und aktiv mitgestalten teilnehmen, um ihre Ideen einzubringen.
Für einen angenehmen Ausklang sorgen das Kinder- und Jugendhaus sowie der Bürgerverein Fasanenhof. Beim „Fasi-Imbiss“ auf dem Europaplatz werden Speisen und Getränke angeboten, die Raum für Gespräche und Begegnungen schaffen. Außerdem wird am 9. September ein festliches Kinderprogramm im Unteren Schlossgarten zum Ferienausklang stattfinden, das für Familien eine schöne Gelegenheit bietet, sich zu treffen.
Ein weiteres wichtiges Ereignis ist die Eröffnung des Platzes der Kinderrechte durch Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper, die den Fokus auf die Belange der jüngeren Generation legt.
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Quellen: stuttgart
Bildquelle: Shutterstock
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