König Charles III. zeigt sich zunehmend beunruhigt über die Situation seines langjährigen Freundes Ranulph Fiennes, der seit rund zwei Jahren nicht mehr öffentlich in Erscheinung trat. Berichten zufolge hat der Monarch mehrfach versucht, den 82-jährigen Abenteurer und Autor zu kontaktieren, doch diese Bemühungen wurden von Fiennes‘ Ehefrau blockiert.
Isolation und Gesundheitsprobleme von Ranulph Fiennes
Die Umstände rund um Ranulph Fiennes haben in Großbritannien großes Aufsehen erregt. Es wurde bekannt, dass der Abenteurer an Parkinson leidet und sich in einem Pflegeheim befindet. In der letzten Zeit trat er nicht mehr in der Öffentlichkeit auf. Laut Berichten hat seine Frau Louise ihn unter einem Pseudonym in verschiedenen Einrichtungen untergebracht, was die Sorgen seiner Freunde verstärkt.
Königliche Bemühungen um Kontakt
Im Februar 2025 erfuhren Angehörige des Königshauses von Fiennes‘ gesundheitlichen Schwierigkeiten. Ein Freund des Abenteurers, Anton Bowring, informierte Charles‘ Privatsekretär Clive Alderton in einem Schreiben über die alarmierende gesundheitliche Situation und die zunehmende Isolation von Fiennes. Daraufhin wollte König Charles III. Kontakt zu Fiennes und seiner Familie aufnehmen, um seine Unterstützung anzubieten.
Reaktion der Ehefrau
Die Frau von Fiennes äußerte sich jedoch verärgert über die Kontaktversuche des Königs. In einer Mitteilung an Bowring drohte sie damit, ihre Telefonnummer zu wechseln und rechtliche Schritte einzuleiten. Sie warf Bowring vor, zusätzlichen Druck auf ihren Mann auszuüben, und wies ein Gespräch zwischen Charles und Fiennes entschieden zurück.
Ungewisse Zukunft für Freunde und Familie
Der genaue Aufenthaltsort von Ranulph Fiennes bleibt ungewiss, sowohl für seine Freunde als auch für Familienmitglieder. Weder der Buckingham-Palast noch die Ehefrau des Abenteurers haben sich bislang zu den Vorfällen geäußert. Die Situation wirft Fragen über die Privatsphäre und das Wohlergehen von Fiennes auf, während sich seine Umgebung ernsthafte Sorgen um seine Gesundheit macht.
Quellen: n-tv, RTL
Bildquelle: Arnaud Bouissou via Wikimedia Commons (CC0)
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