Die Rückkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Großbritannien steht offenbar bevor. Sechs Jahre nach ihrem Umzug in die USA haben die beiden Berichten zufolge Pläne geschmiedet, ihr Heimatland wieder zu betreten. König Charles III. wurde erst kürzlich über diese Entwicklung informiert.
Rückkehr ins Heimatland
Nach Angaben von Medien beabsichtigt das Paar, mit seinen beiden Kindern, dem siebenjährigen Archie und der fünfjährigen Lilibet, in das Vereinigte Königreich zurückzukehren. Die Kinder sind bereits für das kommende Schuljahr in einer britischen Bildungseinrichtung angemeldet. Die Familie plant, die USA zu verlassen und sich in einem privaten Wohnsitz in der Nähe Londons niederzulassen.
Motivationen hinter der Rückkehr
Der genaue Grund für die Rückkehr bleibt bislang unklar. Das Paar hatte sich 2020 entschieden, seine royalen Verpflichtungen aufzugeben und in die USA zu ziehen, was zu Spannungen innerhalb der königlichen Familie führte. Bei einem kürzlich stattgefundenen Familientreffen waren Harry, Meghan und die Kinder aus einem unbekannten Ort in Europa angereist, wo auch König Charles III. und Königin Camilla anwesend waren.
Häufigere Besuche in der Heimat
Obwohl während des Familientreffens keine Gespräche über die Umzugspläne stattfanden, wurde Charles erst am Sonntag über die Absichten des Paares informiert und zeigte sich erfreut darüber, dass er künftig mehr Zeit mit seiner Familie verbringen kann. Dennoch wird der Umzug nichts an dem Status von Harry und Meghan als Privatpersonen ohne offizielle Rollen im Königshaus ändern.
Wohnsituation und Sicherheitsfragen
Das Paar plant, seine Wohnsitze in Kalifornien und Portugal beizubehalten, während Großbritannien als Hauptwohnsitz fungieren soll. Unklar ist, welche Sicherheitsvorkehrungen für die Familie getroffen werden, da Harry und Meghan mit ihrem Rückzug aus dem Königshaus auch den Anspruch auf Polizeischutz verloren haben. In der Vergangenheit hatte Harry einen Rechtsstreit um Sicherheitsmaßnahmen für seine Familie angestrebt, diesen jedoch verloren.
Quellen: n-tv, tagesschau
Bildquelle: Mark Jones via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)
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