Eros Ramazzotti, der bekannte italienische Sänger, sieht sich aufgrund gesundheitlicher Probleme gezwungen, seine Konzerte im Rahmen der „Una Storia Importante World Tour“ auf das Jahr 2027 zu verschieben. Eine erfolgreiche Operation an den Stimmbändern, die der 62-Jährige kürzlich durchlaufen hat, wurde in einer Mitteilung des Konzertveranstalters Friends & Partners bekannt gegeben.
In seinem Statement äußerte Ramazzotti seinen Dank für die vielen liebevollen Nachrichten und die Unterstützung seiner Fans. Gleichzeitig machte er deutlich, dass ihm sein Arzt ein Rehabilitationsprogramm verordnet habe, was ihm die rechtzeitige Vorbereitung auf die Proben und die anstehenden Konzerte in Nord- und Lateinamerika unmöglich mache.
Die betroffenen Shows wurden somit auf 2027 verschoben. Ramazzotti zeigte sich optimistisch und erklärte:
„Wir werden uns stärker und vereinter als zuvor wiedersehen.“
Seine Botschaft schloss er mit dem Wort „Love“ und ein paar Herz-Emojis ab.
Geplante Rückkehr im April 2027
Nach einer viermonatigen Pause sollte Ramazzotti im Oktober nach Kanada reisen, um ein Konzert in Toronto zu geben, das ursprünglich für den 16. Oktober geplant war. Weitere Auftritte in Boston, New York, Chicago, Miami und Los Angeles waren ebenfalls vorgesehen, bevor er seine Reise nach Lateinamerika fortsetzen wollte.
Vorgeschichte der Stimmbandprobleme
Die aktuelle Operation ist nicht die erste Herausforderung, mit der sich Ramazzotti konfrontiert sieht. Bereits im Jahr 2019 musste er wegen einer Verdickung der Stimmbänder einen Eingriff vornehmen lassen, was ebenfalls zu einer Unterbrechung seiner Welttournee führte. Diese Pause dauerte damals zwei Monate.
Im kommenden Jahr plant Ramazzotti, im April in Luxemburg mit seiner Tour zurückzukehren, bevor er diese anschließend in Europa fortsetzt. Die Konzerte, die ursprünglich für den Herbst 2026 angedacht waren, sollen zwischen dem 24. September und dem 9. November 2027 in Städten wie Toronto und São Paulo nachgeholt werden.
Quellen: n-tv, Focus
Bildquelle: Alexander Khanin via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
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