Nachrichten für Stuttgart und die Region

Aktuelles Echo
Stuttgart erlebt heute Wolkenverhangenen Himmel und milde 14°C Stuttgart erlebt heute Wolkenverhangenen Himmel und milde 14°C Vor 14 Stunden Steht das Aus für 17.000 Notrufsäulen an deutschen Autobahnen bevor? Steht das Aus für 17.000 Notrufsäulen an deutschen Autobahnen bevor? Vor 23 Stunden Jasmin Wagner verabschiedet sich endgültig von Blümchen: Ein persönlicher Rückzug Jasmin Wagner verabschiedet sich endgültig von Blümchen: Ein persönlicher Rückzug Vor 1 Tag Flugverkehr über Italien beeinträchtigt – Weitere Ermittlungen laufen Flugverkehr über Italien beeinträchtigt – Weitere Ermittlungen laufen Vor 1 Tag Mann unter Verdacht: Frau in Köln tot, während Tochter auf Klassenfahrt verweilte Mann unter Verdacht: Frau in Köln tot, während Tochter auf Klassenfahrt verweilte Vor 1 Tag Ist eine KI-Partnerschaft mit Nvidia für die Bundesregierung der richtige Weg? Ist eine KI-Partnerschaft mit Nvidia für die Bundesregierung der richtige Weg? Vor 1 Tag Vermögensaufbau für Kinder: Wichtige Informationen zur Altersvorsorge ab 2026 Vermögensaufbau für Kinder: Wichtige Informationen zur Altersvorsorge ab 2026 Vor 1 Tag Putins Militär im Fadenkreuz: NATO-Generals Einschätzung zur Stärke der Streitkräfte Putins Militär im Fadenkreuz: NATO-Generals Einschätzung zur Stärke der Streitkräfte Vor 1 Tag Schaltsekunde passé: Die Schaltstunde hält Einzug in die Zeitmessung Schaltsekunde passé: Die Schaltstunde hält Einzug in die Zeitmessung Vor 1 Tag Deutschland und Frankreich: Neue Strategie für den Verbrennungsmotor Deutschland und Frankreich: Neue Strategie für den Verbrennungsmotor Vor 1 Tag

Dritter Todesfall nach Malaria-Infektion in der Umgebung des Frankfurter Flughafens

In Frankfurt am Main ist der dritte Todesfall durch Malaria bestätigt worden. Die Infektionen stehen im Zusammenhang mit einem Ausbruch, der vermutlich durch eine Mücke aus einem Flugzeug verursacht wurde. Gesundheitsbehörden raten zur Vorsicht und Mückenschutzmaßnahmen.

Dritter Todesfall nach Malaria-Infektion in der Umgebung des Frankfurter Flughafens
Egor Kamelev auf Pexels

Malaria: Dritter Todesfall in Frankfurt am Main bestätigt

In Frankfurt am Main ist ein dritter Todesfall im Zusammenhang mit Malaria festgestellt worden. Der Betroffene lebte im Stadtteil Schwanheim, der sich in der Nähe des Flughafens befindet. Zuvor hatte die Stadt bereits von zwei Malaria-Fällen in demselben Stadtteil berichtet. Diese Infektionen stehen im Verdacht, durch eine Mücke verursacht worden zu sein, die möglicherweise mit einem Flugzeug nach Frankfurt gelangte.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Im Sommer dieses Jahres erkrankten sechs Mitarbeiter von Fraport, dem Betreiber des Flughafens, an Malaria. Zwei von ihnen verstarben. Angehörige des neu verstorbenen Patienten erhielten Beileidsbekundungen sowohl vom Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt als auch von der Universitätsmedizin Frankfurt. Interessanterweise hatten die beiden vorher gemeldeten Fälle laut dem Gesundheitsamt keine Reisen in Malaria-Gebiete unternommen und waren ebenfalls nicht am Flughafen beschäftigt.

Übertragungswege und Infektionsrisiken

Das Robert Koch-Institut (RKI) berichtete in seinem Epidemiologischen Bulletin, dass die beiden Infizierten in verschiedenen Haushalten lebten und die Infektionen etwa fünf Kilometer vom Flughafen entfernt auftraten. Behörden weisen darauf hin, dass Mücken einen Flugradius von fünf bis zehn Kilometern haben können. Seit Beginn der Woche sind beim Gesundheitsamt keine weiteren Malariafälle gemeldet worden.

In seiner Mitteilung forderte die Gesundheitsbehörde Ärzte auf, bei Patienten mit unklarem Fieber auch eine Malariaerkrankung in Betracht zu ziehen, selbst wenn diese keine Reisen in Malaria-Gebiete unternommen haben. Dies gilt besonders für Personen, die in der Nähe des Flughafens wohnen oder dort arbeiten.

Hinweise zum Schutz vor Mücken

Als Reaktion auf die Malaria-Fälle hat die Stadt Frankfurt am Main die Bevölkerung aufgefordert, verstärkt Mückenschutzmaßnahmen zu ergreifen. Das Gesundheitsamt empfiehlt die Anwendung von Repellentien sowie das Tragen von langärmeliger Kleidung, um Mückenstiche zu vermeiden. Repellentien sind speziell entwickelte Substanzen, die Mücken durch Duftstoffe abwehren und typischerweise in Form von Sprays erhältlich sind.

Zusätzlich wird angeraten, in Wohnräumen Mückenschutzmaßnahmen wie Fliegengitter zu installieren, um die Wahrscheinlichkeit von Stichen zu minimieren. Dennoch betont die Gesundheitsbehörde, dass das Risiko einer Malaria-Infektion für die allgemeine Bevölkerung in Frankfurt als sehr gering eingeschätzt wird, da die klimatischen Bedingungen in Deutschland für den Lebenszyklus der Mücken und den Erreger ungünstig sind.

Mehr zum Thema

So kann Mückenschutz helfen, Malaria-Fälle in Frankfurt einzudämmen.

„`


Quellen: n-tv, t-online

Bildquelle: Egor Kamelev auf Pexels

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.