Ein schwerer Vorfall ereignete sich auf der Autobahn A28 in den Niederlanden, als ein Reisebus mit Schülern aus Schleswig-Holstein verunglückte. Der Bus, der 54 Schüler und vier Lehrer beförderte, war auf dem Weg nach Paris, als es gegen 4:15 Uhr zu einer Kollision mit einem Lieferwagen kam. Die Auswirkungen des Unfalls führten dazu, dass einige Schüler durch ein Dachfenster geborgen werden mussten.
Markus Oddey, der Schulleiter der Gemeinschaftsschule Probstei in Schönberg, berichtete von verschiedenen Verletzungen wie Brüchen, Prellungen und Schnittverletzungen. Alle Betroffenen wurden von den Einsatzkräften untersucht, und es gibt keine Hinweise darauf, dass sich jemand in Lebensgefahr befindet.
Der Bus, der mit einem österreichischen Kennzeichen registriert ist, durchbrach nach dem Aufprall die Leitplanke und kippte auf die Seite. Die Wucht des Zusammenstoßes war derart, dass der Lieferwagen in zwei Teile gerissen wurde. Nach ersten Berichten wurden insgesamt 15 Personen verletzt, einschließlich des Fahrers des Lieferwagens. Laut einem Polizeisprecher wurden acht Personen ins Krankenhaus eingeliefert, während weitere leichte Verletzungen erlitten wurden. War der Fahrer eingeschlafen?
Zur Unterstützung der Schüler wurde eine Sporthalle in Wezep eingerichtet. Einige Eltern haben sich bereits auf den Weg gemacht, um ihre Kinder abzuholen. Eine Mutter schilderte, dass ihre Tochter sie in der Nacht anrief und von Verletzungen berichtete, was sie dazu veranlasste, sofort zu fahren.
Die Autobahn A28 wurde nach dem Unfall gesperrt, und Trümmerteile lagen über mehrere Fahrbahnen verteilt. Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen, um die genauen Umstände zu klären. Die Sperrung der Autobahn wird voraussichtlich bis Montagabend andauern. Unfall im Südosten Englands
Die Schulgemeinschaft zeigt sich stark besorgt über das Wohlergehen der verletzten Schüler und deren Familien. Die Schule bietet Unterstützung für die betroffenen Familien an und steht in Kontakt mit den zuständigen Behörden, um weitere Informationen bereitzustellen. Unfall in Nidda
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Quellen: Bild, Die Zeit
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