„Das ist ein schwerer Verlust für unsere Militärgemeinschaft und die umliegenden Regionen, die wir unterstützen“, äußerte Generalleutnant Robert Davis von der US Air Force nach dem verhängnisvollen Vorfall in Alaska.
Am Donnerstag, Ortszeit, stürzte ein Charterflugzeug ab, wobei alle acht Insassen ums Leben kamen. Dies berichtete das US-Militär. Laut Clint Johnson, dem Regionalleiter des National Transportation Safety Board (NTSB), befanden sich zwei Piloten sowie sechs Passagiere an Bord des Flugzeugs, das vom Ted Stevens International Airport in Anchorage abgehoben war.
Der Unglückszeitpunkt war gegen 12.15 Uhr Ortszeit, und der Absturz ereignete sich in der Nähe der Langstrecken-Radarstation Cape Newenham, die rund 725 Kilometer westlich von Anchorage liegt. Nach ersten Informationen der Nachrichtenagentur „ABC News“ handelte es sich bei dem betroffenen Flugzeug um eine zweimotorige Cessna 441. Der Charterflug wurde von der Alaska-Fluggesellschaft Security Aviation durchgeführt. Über die Identität der Verstorbenen sind bislang keine Details bekannt.
Such- und Rettungsaktion
Aufgrund der Meldung über den Flugzeugabsturz wurde sofort eine Such- und Rettungsaktion durch das Alaska Rescue Coordination Center eingeleitet. Alaskas Senatorin Lisa Murkowski zeigte sich tief betroffen und sagte: „Mein tiefstes Beileid gilt den Menschen in Alaska nach dem tragischen Flugzeugabsturz in Cape Newenham. Ich habe viel mit Security Aviation gereist und viele ihrer erfahrenen Piloten kennengelernt.“ In ähnlichen Fällen, wie dem Helikopterunglück in Kenia, zeigt sich oft die Gefährlichkeit solcher Flüge. Auch die Naturgewalten des Ätna können Touristen in Gefahr bringen, was die Risiken von Reisen in gefährliche Gebiete verdeutlicht. Tragische Vorfälle, wie wenn Flitterwochen in Sifnos tödlich enden, sind leider nicht selten.
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