Nachrichten für Stuttgart und die Region

Aktuelles Echo
Stuttgart genießt heute wolkenfreien Himmel und milde 17°C Stuttgart genießt heute wolkenfreien Himmel und milde 17°C Vor 12 Minuten So steht es um die Menschheit: 17Gefahren bis 2100, die wir beachten sollten. So steht es um die Menschheit: 17Gefahren bis 2100, die wir beachten sollten. Vor 9 Stunden Kurt Krömer präsentiert neues Format: Wer findet den Weg ins Paradies? Kurt Krömer präsentiert neues Format: Wer findet den Weg ins Paradies? Vor 9 Stunden Ist die 99-Euro-Spaghetti Carbonara in Wien wirklich ein Genuss oder nur ein Luxus? Ist die 99-Euro-Spaghetti Carbonara in Wien wirklich ein Genuss oder nur ein Luxus? Vor 9 Stunden Frankreichs Luftwaffe: Strategische Aufrüstung mit neuer Rafale und KI-Technologien Frankreichs Luftwaffe: Strategische Aufrüstung mit neuer Rafale und KI-Technologien Vor 9 Stunden Warum sitzt Manuel Neuer im Champions-League-Duell gegen Stavanger nicht im Tor? Warum sitzt Manuel Neuer im Champions-League-Duell gegen Stavanger nicht im Tor? Vor 9 Stunden Merz kündigt umfassende Senkung der Stromsteuer an Merz kündigt umfassende Senkung der Stromsteuer an Vor 9 Stunden SPD-Spitze: Neuwahlen zum Jahreswechsel angekündigt SPD-Spitze: Neuwahlen zum Jahreswechsel angekündigt Vor 10 Stunden Europas warmer Herbststart: Rekordhitze führt zu akuter Trockenheit Europas warmer Herbststart: Rekordhitze führt zu akuter Trockenheit Vor 10 Stunden Absatzrückgang bei Audi: Ein deutlicher Trend im Automobilmarkt Absatzrückgang bei Audi: Ein deutlicher Trend im Automobilmarkt Vor 10 Stunden

Trump will Flugzeugträger nach eigenen Vorstellungen modifizieren – Experten warnen vor Kostenexplosion.

Donald Trump plant, die Baupläne für neue US-Flugzeugträger nach seinen Vorstellungen zu ändern. Experten warnen vor enormen Kosten und Verzögerungen, die durch die Umgestaltung des Kontrollzentrums und die Rückkehr zu Dampfkatapulten entstehen könnten.

Trump will Flugzeugträger nach eigenen Vorstellungen modifizieren – Experten warnen vor Kostenexplosion.
Bildquelle: Michael Afonso auf Unsplash

Donald Trumps Eingriff in die Baupläne der neuen Flugzeugträger der US-Marine könnte weitreichende finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen. Der Vorschlag, der vor allem aus ästhetischen Überlegungen resultiert, wird kontrovers diskutiert.

🎁 Gewinnspiel

Jetzt Newsletter abonnieren und gewinnen!

Melde dich zum kostenlosen Newsletter an und nimm automatisch an unserem Gewinnspiel teil. Wir verlosen 500 × 100 € Wunschgutscheine unter allen Abonnenten.

Die US-Marine plant Berichten zufolge, die neuesten Flugzeugträger der Ford-Klasse nach den Wünschen des Präsidenten zu gestalten. Eine der zentralen Änderungen könnte die Neuanordnung des Kontrollzentrums auf dem Oberdeck betreffen, das derzeit im hinteren Teil der Schiffe positioniert ist. Trump hat eine Bauweise im Sinn, die an die Flugzeugträger aus dem Zweiten Weltkrieg erinnert, bei denen der Kontrollturm, auch als „Insel“ bezeichnet, zentral angeordnet war.

Marine-Insider warnen, dass solch eine Umgestaltung der im Bau befindlichen Schiffe nicht nur zu erheblichen Verzögerungen führen könnte, sondern auch die Kosten drastisch in die Höhe treiben würde. Momentan befinden sich drei Flugzeugträger der Ford-Klasse in verschiedenen Entwicklungsstadien: Die „USS John F. Kennedy“ steht kurz vor der Indienststellung, während die „USS Enterprise“ und die „USS Doris Miller“ noch im Bau sind.

Der erste Flugzeugträger dieser Generation, die „USS Gerald R. Ford“, hat nach einer 17 Jahre dauernden Bauzeit bereits ihren Dienst aufgenommen. Dieser Träger war im US-Angriffskrieg gegen den Iran aktiv, musste jedoch mit einigen Herausforderungen kämpfen, darunter ein Brand, der Teile der Unterkünfte unbewohnbar machte, sowie Probleme mit den sanitären Einrichtungen. Zudem gab es Berichte über Schimmel und Nahrungsmangel in der Besatzung des Flugzeugträgers.

In den kommenden vier Jahrzehnten plant die US-Marine den Bau von insgesamt zehn Flugzeugträgern der Ford-Klasse. Die Kosten pro Schiff werden auf etwa 22 Milliarden Dollar geschätzt, und diese neuen Träger sollen die seit den 1960er Jahren im Einsatz befindlichen Nimitz-Klasse-Schiffe ersetzen.

Die Verlagerung des Kontrollturms nach vorne würde eine umfassende Neugestaltung der Schiffe erforderlich machen. Laut Bryan Clark, einem Forscher am Hudson-Institut, wäre dies „sehr störend“. So eine Änderung könnte den Auftrieb und das Gewicht der Schiffe negativ beeinflussen und zu hohen Kosten führen. Experten warnen, dass diese Entscheidung zu zusätzlichen Kosten in Höhe von Hunderten Millionen Dollar führen könnte, insbesondere im Zusammenhang mit Trumps Plan, Zölle auf Drohnenimporte aus China zu initiieren.

Mehrere Gründe sprechen für die Entscheidung, den Kontrollturm nach vorne zu verlegen. Diese neue Position schafft zusätzlich Platz für die Parkplätze der Kampfjets auf dem Oberdeck und beschleunigt die Startvorgänge. Zudem wird die Sicherheit bei Landungen erhöht, da die Gefahr von Turbulenzen verringert wird.

Nicht nur ästhetische Änderungen sind geplant; Trump beabsichtigt auch, die technische Ausstattung der Flugzeugträger anzupassen. Ein von ihm unterzeichnetes Memorandum sieht die Rückkehr zu traditionellen Dampfkatapulten vor, anstelle des modernen elektromagnetischen Startsystems, das bereits auf der „USS Gerald R. Ford“ zum Einsatz kommt. Er äußerte, dass die hohen Investitionen in die elektrischen Katapulte nicht gerechtfertigt seien und die Dampfkatapulte weiterhin verwendet werden sollten. Experten warnen jedoch, dass diese Entscheidung zu zusätzlichen Kosten in Höhe von Hunderten Millionen Dollar führen könnte.

„`


Quellen: n-tv, Focus

Bildquelle: Bildquelle: Michael Afonso auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Artikel teilen:

Empfehlungen für dich.